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Jannik Höfer

Schüler & Studenten

Objet: Masterarbeit
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Jannik Höfer kam im Rahmen seiner Masterarbeit zu elero und wurde nach seinem Abschluss im Vertriebsaußendienst übernommen. Welche Erfahrungen er während seiner Abschlussarbeit sammeln konnte und welche Tipps er zukünftigen Absolventen geben würde, erzählt er uns in seinem Interview. 

In welchem Bereich haben Sie Ihre Masterarbeit geschrieben und worüber?
Ich habe meine Masterarbeit in der Produktionsplanung geschrieben. Im Rahmen meiner Abschlussarbeit habe ich ein digitales Reifegradmodell für produzierende kleine und mittlere Unternehmen entwickelt.

Wie lief die Themenfindung ab?
Die Uni lässt einem bei der Themenfindung viel Freiraum. Auch elero war offen für meine Vorschläge. Diese haben wir dann diskutiert und so angepasst, dass es für alle drei Parteien gepasst hat – für elero, die Uni und für mich. 

Hatten Sie von Beginn an einen konkreten Ansprechpartner?
Während der ganzen Zeit war der Produktionsleiter mein fester Ansprechpartner. Corona-bedingt war die Betreuung natürlich etwas schwieriger, da ich nicht jeden Tag vor Ort war. Durch die gute Absprache mit meinem Ansprechpartner habe ich mich jedoch jederzeit gut betreut gefühlt und war sehr zufrieden. Zum Beispiel wurden die Intervalle für Rücksprachen immer individuell und auf meine Bedürfnisse hin abgestimmt. Wenn ich spontan einen Termin gebraucht habe, hat das immer schnell funktioniert.   

Wie lange waren Sie während Ihrer Masterarbeit bei elero?
Insgesamt waren es 5 Monate.

Wie wurden Sie von den Mitarbeitern von elero aufgenommen und integriert?
Die Mitarbeiter bei elero waren offen und ich wurde gut aufgenommen. Alle waren freundlich und haben sich Zeit genommen, wenn ich Unterstützung gebraucht habe. Die Unterstützung kam von den unterschiedlichsten Hierarchieebenen, egal ob von den Mitarbeitern oder den Vorgesetzten. 

Hatten Sie während der Schreibphase einen täglichen Ablauf, den Sie eingehalten haben? Oder war jeder Tag unterschiedlich. 
Der Ablauf war immer relativ gleich. Wenn ich vor Ort war, hatten wir um 9 Uhr ein Tagesmeeting und ich habe mich anschließend mit dem Betreuer abgestimmt. Danach ging die Schreibphase los. Je nach Tagesform ging es bis in die Abendstunden.

Haben Sie während Ihrer Abschlussarbeit auch noch einen Einblick in den täglichen Arbeitsalltag bekomme? 
Ja, vor allem um mir besser vorstellen zu können, wie bestimmte Prozesse im Unternehmen ablaufen. Somit hatte ich einen besseren Überblick über das ganze Unternehmen und konnte vieles besser verstehen. Meine Betreuer war es sehr wichtig, dass ich an den regelmäßigen Meetings teilnehme, da ich mir so viele Informationen beschaffen konnte. 

Was schätzen Sie besonders an elero als Arbeitgeber?
Besonders gut gefällt mir, dass man sich untereinander sehr schnell kennenlernt. Die Abteilungen sind sehr eng vernetzt und man kommt mit den unterschiedlichsten Bereichen in Kontakt. Dadurch hat man zu jedem direkten Ansprechpartner einen Namen und ein Gesicht – das macht die Arbeit sehr familiär und persönlich.  

Obwohl Sie Ihr Masterstudium bereits abgeschlossen hast, sind Sie heute immer noch bei elero Wie kam es dazu? 
Eine Abschlussarbeit ist immer auch ein gutes gegenseitiges Kennenlernen. Dadurch sieht man schnell, ob es passt – das ist sozusagen ein langes Assessment Center.  Außerdem baut man während der Abschlussarbeit abteilungsübergreifende Kontakte auf. Wenn man dann an einer Stelle interessiert ist, kann man sich direkt an die Ansprechpartner wenden. Auch ich habe auf diesem Weg nach meinem Abschluss erfahren, dass es eine freie Stelle gibt, auf die ich mich dann beworben habe. Und jetzt bin ich bei elero als Außendienstmitarbeiter im Vertrieb fest angestellt.  

Wenn sich jemand nach einem Unternehmen für die Abschlussarbeit umschaut, was würden Sie ihm raten?
Bevor man sich nach einem Unternehmen umschaut, sollte man festlegen, in welche Richtung das Thema gehen soll. Bei der Unternehmenssuche sollte man sich dann nicht nur auf die großen Unternehmen beschränken, sondern auch bei mittelständigen Firmen schauen. Zum einen ist die Betreuung dort meist viel persönlicher. Zum anderen besteht bei kleineren Unternehmen oft auch die Möglichkeit, über ein Thema zu schreiben, dass nicht direkt ausgeschrieben ist. Daher mein Tipp: Einfach den Schritt wagen und sich auch initiativ an Firmen wenden. 

Wie würden Sie elero in 3 Worten beschreiben
Familiär
Persönlich, da man untereinander sehr direkt kommunizieren kann
hohe Qualität